Tai Chi

Tai Chi ist eine aus China stammende  Kampfkunst,die ursprünglich zum Kampf- und Körpertraining eingesetzt wurde. Durch die Ruhe und Gleichmäßigkeit der Übungen wurde erreicht, dass die Gedanken sich auf das Wesentliche beschränkten.

Innerhalb der Familien wurde diese Art der Körper-und Geistertüchtigung traditionell weitergegeben.  

 

Anfang des Jahrunderts wurde diese Art sich zu bewegen von verschiedenen chinesischen Familien über die Grenzen getragen. Der Yang Stil soll dabei der ursprünglichste sein, der mit großen und klaren Bewegungen Eleganz und Gradlinigkeit zeigt.

Vielfach wird Tai Chi heute in der gesundheitlichen Rehabilitation eingesetzt und ist fester Bestandteil der traditionellen chinesischen Medizin.

Man tut das was man denkt und denkt das, was man tut - ein einfaches Prinzip.

Qigong

Qigong - Energie fliessen lassen

Dies wird durch einzelne energetische Übungen angeregt.

Eine der wohl bekanntesten Übungsreihen, die acht Brokate, stellen eine Übungsfolge dar, die es dem Übenden leicht macht, seine Blockaden zu lösen und energetische Triggerpunkte zu stimulieren.  Auch das so wichtige Fasziengewebe wird dabei bearbeitet.

Als gewünschte Nebenwirkung wird auch hierbei die Konzentration auf das Wesentliche gebracht:  auf sich selbst und den eigenen Körper.

Wirkung

Durch das Praktizieren von Tai Chi werden die Gelenke an Füßen, Knien, Hüfte, Schultern , Arme und Hände sanft trainiert.  Muskelaufbau und -erhaltung in den Beinen und Rücken, sowie Schultern und Nacken  können  zu einem entspannten Körpergefühl führen.

Durch die weiche und fliessende Beschäftigung berichten Probanten oft, dass "Ruhe in die Gedanken" einkehrt, dass Gleichgewicht und die Motorik geschult werden und sich Selbstsicherheit einstellt.

Viele medizinische Fachberichte bestätigen dies.

Daher ist Tai Chi und Qigong auch eine von vielen Krankenkassen anerkannte Methode zur Gesundheitsförderung.

  • Wix Facebook page

©2020 Andrea Helmes​